Häufige Fragen

Was ist der Unterschied zwischen einer Schätzung und einem Gutachten?

Eine Schätzung ist eine indikative Wertangabe basierend auf Vergleichsdaten. Ein Gutachten ist die formelle, schriftliche Dokumentation eines Schätzungs-Experten — gerichtsfest und für Banken oder Behörden anerkannt. Wir starten mit der Schätzung und liefern auf Wunsch das vollständige Gutachten nach.

Brauche ich für ein Erbteilungs-Verfahren ein Gutachten?

Ja, in den meisten Schweizer Kantonen verlangen Notare oder Erbteilungs-Behörden ein qualifiziertes Gutachten zur Wertbestimmung. Unser kostenloses Online-Tool gibt Ihnen die erste Orientierung, das schriftliche Gutachten organisieren wir auf Wunsch.

Welche Bewertungs-Methoden werden eingesetzt?

Wir kombinieren Hedonische Modelle (Wüest Partner-Methodik), das Vergleichswert-Verfahren und die Ertragswert-Berechnung — je nach Immobilientyp (EFH/MFH/STWE). Das Ergebnis ist eine plausibilisierte Wert-Bandbreite, nicht eine einzelne Punktzahl.

Ist die Bewertung verbindlich für die Bank?

Die Online-Schätzung ist eine erste Indikation. Für Hypothekarverhandlungen verlangt die Bank meist ein bankzertifiziertes Gutachten — das wir auf Wunsch über unseren angeschlossenen Bewertungs-Service organisieren können.

Wie lange dauert das vollständige Gutachten?

Nach der Online-Schätzung meldet sich der Experte innert 24 Stunden. Ein schriftliches Gutachten liegt typischerweise nach 5-10 Werktagen vor — je nach Komplexität der Liegenschaft und Verfügbarkeit der Unterlagen.